Freitag, 11. Juli 2014

Kampf dem Plastik


Ein Thema das mich schon lange beschäftigt - ein ungutes Gefühl, welches mich schon seit Jahren begleitet. Letztendlich war es ein Fernsehbericht der mir den Anstoß gegeben hat, mich aktiv damit auseinanderzusetzen und meinen persönlichen Umgang mit Plastik und Kunststoffverpackungen zu überdenken. 
Ich bin in einer Zeit groß geworden, wo sogenannte "Tu..parties" regelrecht hip waren. Als ich von zu Hause auszog, gehörten solche und ähnliche Aufbewahrungs- und Frischhaltedosen zu meiner Aussteuer.
Beim Einkauf scheint es mir schwierig bis unmöglich zu sein, diesen ohne Umverpackungen aus Kunststoff zu meistern. Und mal ehrlich: habt ihr euch nicht auch schonmal darüber gewundert, dass selbst im Bio-Supermarkt Plastiktüten in der Obst- und Gemüseabteilung ausliegen? Tut das Not?
Ich versuche diesbezüglich umzudenken - Mineralwasser gibt es eh schon seit langer Zeit nur noch aus Glasflaschen, Milch und Joghurt seit einigen Monaten auch immer öfter. Bei vielen anderen Lebensmitteln wird es schwieriger.

Mich wundert nicht, dass Verpackungen mit 38% den größten Anteil des Einsatzgebietes für Kunststoffe allein in Europa einnehmen. Auf der anderen Seite erschreckend im Hinblick auf schwindende Erdölreserven und massive Umweltprobleme. 
Abgesehen vom gesundheitlichen Aspekt - allein beim BPA (Bisphenol A) welches in vielen Kunststoffen enthalten ist, ist die hormonelle Wirkung seit Jahrzehnten bekannt. Es gruselt einen  wenn man die Untersuchungsergebnisse in Verbindung mit BPA nachliest.
Ich mag nicht als Gesundheitsaposel auftreten - davon bin ich weit entfernt. Aber manchmal bedarf es eines kleinen Anstupsers, um gewisse Gewohnheiten zu hinterleuchten. Bei mir war das zumindest so.


Zurück zu meiner Aussteuer. Die ist inzwischen in die Jahre gekommen und wird nach und nach ausrangiert. Eine Alternative stellen für mich Aufbewahrungsbehälter aus Glas dar. Um einen sicheren Auslaufschutz zu gewährleisten, haben auch die einen Kunststoffdeckel (ohne BPA), doch i.d.R. kommen die Lebensmittel mit diesem nicht in Berührung - zumindest nicht permanent.
Durch Simone bin ich auf Edelstahlbehältnisse aufmerksam geworden - welche nun hier in Form von Brotdosen, auslaufsicheren Behältern und Trinkflaschen zu finden sind ... und die sind dann jetzt hoffentlich wirklich eine Anschaffung für´s Leben.

Alle Edelstahlbehältnisse findet ihr HIER
Frischhaltedosen aus Glas z.B. von HIER


Kommentare:

sannimade hat gesagt…

Moin liebe Steffi!
Ich geh voll mit mit Dir! Ich bin auch ein Plastikvermeider, wo immer es geht! Edelstahltrinkflaschen, Getränke aus Glasflaschen, Obst einzeln ohne Tüte abwiegen, den eigenen Einkaufsbeutel mitnehmen und die selbstverständliche Plastiktüte dankend ablehnen, Plastikspielzeug bestmöglich vermeiden, ... Ich bin immer auf der Suche nach Alternativen. Dabei hab ich ein soooo gutes Gefühl und hoffe, dass es ganz viele Menschen mehr gibt wie mich!

Ganz liebe Grüße und Kampf-Dem-Plastikmüll!! :-D

Sanni (c:


PS: Hast Du mal Plastic Planet gesehen?? :-O *grusel*

mynerva hat gesagt…

Ja das Thema kam bei mir tatsächlich auch schonmal auf. Wie sannimade habe ich damals "Plastic Planet" gesehen. Unfassbar erschreckend. Sooooviele Plastikbehältnisse habe ich gar nicht, aber ich denke ich nehme mir durchaus ein Beispiel und besorge mir stattdessen die Glas- bzw Edelstahl behälter. Und versuche auch ansonsten wieder mehr darauf zu achten Plastik zu vermeiden. Finde das nämlich wirklich eine gute Sache. So kann man wenigstens seinen eigenen kleinen Teil dazu beitragen und tut noch was für seine Gesundheit. Danke für den virtuellen Anstupser.

Dini hat gesagt…

Ich finde das toll! Ich selbst versuche auch schon seit langem auf Plastik so weit wie möglich zu verzichten. Bei uns ums Eck gibts sogar ein Geschäft (kein Bioladen), dass seit kurzem Papiertüten statt den Plastiksackerln für das Obst anbietet. Und Glasbehälter als Aufbewahrung hab ich auch schon gefunden, sogar mit Glasdeckel (und Gummi dazwischen, wenn nötig). Danke für den Link, ich war schon lang auf der Suche nach Edelstahlbrotdosen, so etwas fehlt mir nämlich noch!
Ich wünsche dir (und uns allen anderen) noch viel Erfolg mit weniger Kunststoff!
Lg Martina

Katrin hat gesagt…

Ja, das Thema ist wichtig, und erschreckend. Weichmacher sind inzwischen überall, auch in der Muttermilch. Und die Folgen sind nicht abzusehen, auf epigenetischer Ebene wird das mehrere Generationen weitergegeben. Das bedeutet, dass toxische Stoffe aus Plastik, aber natürlich auch Spritzschutzmitteln, noch die Genfunktion unserer Urenkel verändert wird.
Aber Alternativen sind wirklich schwierig. Ich kaufe Obst und Gemüse, wenn möglich, auf dem Markt, aber auch da gibt es immer Unmengen an Plastiktüten.
Danke für den reminder, ich denke jetzt auch noch einmal intensiv über Möglichkeiten nach.

mme ulma hat gesagt…

der plastikwahnsinn ist in seiner irrheit so facettenreich – ganz unmittelbar für die gesundheit, aber auch mittelbarer und da nicht nur für den menschen, sondern für die natur insgesamt. kurioserweise kommt heute "the ocean cleanup" bei mir vor; passt genau dazu.
im bio-supermarkt gibts bei uns immerhin maisstärke-sackerl. behältermäßig bin ich auch auf glas umgestiegen, wobei edelstahl in sachen transport vermutlich sinnvoller wäre; letztens im zug mit füchslein auf dem rücken, unserem normalen gepäck und dem reiseproviant in glaszeugs (glasflasche + zwei glasbehälter) wars doch eine ziemliche schlepperei ...

Luisen hat gesagt…

Vielen Dank für diesen Post. Ich habe auch die Reportage "A Plastic Planet" gesehen und gehe seither gewissenhafter mit Plastik um und versuche so wenig Plastiktüten wie möglich im Geschäft zu verwenden. Man wäscht ja sowieso alles nochmal ab. Beim Sodastream sind wir jetzt auch auf die Glasflaschen umgestiegen.
Wenn man sich dieser Verschmutzung bewusst wird ist Plastik doch einfach nur noch widerlich!

Daniela S. hat gesagt…

Ich finde es gut und wichtig, dass dieses Theme immer präsenter wird und sich immer mehr Menschen mit Alternativen auseinanderzusetzen beginnen.
Man muss ja nicht von heute auf morgen alles neu kaufen und umstellen (ist ja bzgl. ökologischem Fußabdruck auch nicht sinnvoll), aber Schritt für Schritt einen plastikfreien bzw. stark reduzierten Weg einschlagen.
Ich habe zwar im Haushalt großteils alles Plastiksünden beseitigt, verzweifle aber zumeist an den täglichen bzw. wöchentlichen Einkäufen.
Ich würds schön finden, wenn es jegliches Obst und Gemüse in allen Supermärkten wieder lose zu kaufen gibt. Die Auswahl an unverpackten Lebensmitteln ist nämlich eh überall (außer auf Märkten) ähnlich bescheiden.

Liebe Grüße, Daniela

Oma macht das schon hat gesagt…

Liebe Steffi,
auch wir vermeiden Plastik, wo es nur geht, meine Enkel haben für den Kindergarten Edelstahlflaschen, wobei das Wasser, wenn es den ganzen Vormittag in der Flasche ist, einen metallischen Geschmack hat und auch beim Testen durch einen Homöopathen erhhöhte Melltallwerte im Körper nachgewiesen wurden jetzt nehmen wir wieder Glasflaschen, um die Sicherheit zu erhöhen, habe ich Stoffbeutel mit Polster genäht.
Was mir auch aufgefallen ist, beim Bioladen steht bei den Papiertüten: "Bitte nur für Champignons verwenden" für das andere Obst und Gemüse liegen Plastiktüten da, wir nehmen aber immer unsere Stoffbeutel,
auch hab ich neulich mit Schrecken feststellen müssen, dass unser Maiskeimöl plötzlich in Plastikflaschen ist, in anderen Geschäften gibt es noch Glasflaschen,
ich hoffe, dass sich die Erzeuger nochmal besinnen.
Liebe Grüße
Nähoma

Naomi {Fräulein Famos} hat gesagt…

Liebe Steffi,
dieses Thema beschäftigt mich auch immer wieder, vor allem seitdem ich nun alleine wohne. Ich finde es immer wieder unglaublich/erschreckend, wie viel Plastik sich ansammelt, selbst wenn man aufpasst und sich um Vermeidung bemüht. Man kommt vielerorts ja wirklich kaum drumherum, das ärgert mich dann häufig, weil bei mangelnder Verfügbarkeit plastikloser Alternativen ja letzlich auch der beste Wille wenig nützt. Dabei wäre es manchmal so einfach...
Danke jedenfalls für den Beitrag - so ein kleiner Gedankenastoß, ob ich nicht doch noch weitere Möglichkeiten finde, Plastik in meinem Alltag zu vermeiden, ist ja immer hilfreich! :)
Liebste Grüße, Naomi

Flottelotta Blau hat gesagt…

Ich habe mal im Radio einen Bericht über Plastikmüll in den Meeren und den Folgen gehört...es war kaum zu ertragen...und man bekam das Gefühl, es sei Fünf vor Zwölf...Ja,man sollte auf jeden Fall schon mal bei sich anfangen...schauen, wo man Plastikmüll vermeiden kann. LG Lotta.

Leckerbox .com hat gesagt…

Liebe Steffi,

es tut so gut solche Artikel zu lesen, denn leider gibt es noch nicht wirklich viele Menschen die sich so intensiv damit beschäftigen. Für mich persönlich immer noch am schrecklichsten die Auswirkungen von "BPA", wenn man sich das alles mal ganz genau durchliest und studiert wird es einem Speiübel und man fragt sich wie viel von dem Zeug schon alles im Körper ist :( Ich schreibe schon seit einer ganzen Weile an einem Blogpost zu dem Thema, aber der ist mittlerweile so lang....Stoff für mehrere Tage, mal schauen wann ich das mal zustande kriege zu veröffentlichen. Was das einkaufen betrifft finde habe ich die Lebensmittel denke ich ganz gut im Griff mittlerweile. Alles lose kaufen, bzw. bei der Biokiste bestellen, auf Pappverpackungen achten etc. Einige wenige Dinge gibt es leider nicht in Papier oder Pappe, die versuche ich zu meiden. Seit ich umgestellt habe auf "Lactosefrei" fällt Joghurt, Quark und Milch weg. Meine Pflanzenmilch mache ich seit dieser Woche selber *freu*! Viel schlimmer finde ich da um ehrlich zu sein der Inhalt unseres Badezimmer :-( : Duschgel, Shampoo, Waschgel, Gesichtswasser, Creme, Bodylotion etc... Klar auch das kann mal alles selber machen, aber da muss man auch echt Zeit für haben.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg bei deinem Verzicht auf Plastik.

Liebe Grüße & danke für den Link :)
Simone

Hundenarr hat gesagt…

Hallo Steffi

Ein Toller anstups er!
Ich versuche auch immer wo es geht alles ohne Plastikverpackung zu kaufen und es nervt mich total das so viel Gemüse und Früchte auch hier in der Schweiz mit Plastik verpackt sind.

Am Anfang schauten mich die Leute Komisch an als ich den Klebezettel direkt auf das Gemüse Papte. Heute gibt es mehr Leute die das auch tun. So wie auch das man seine eigene Stofftasche zum Einkaufen mit nimmt und nicht diese doofen Plastik Säcklein verbraucht.

Wobei wir hier in Europa bei weitem nicht die schlimmsten sind. Wenn Du mal nach Amerika gehst dort ist es ganz schlimm mit dem Plastik verbrauch oder die Inder die alles noch doppelt und dreifach in diese Plastiktüten einpacken und dort wird es dann nicht einmal richtig entsorgt. Nein man schmeisst es einfach auf die Strasse und der Wind befördert es dann in den nächsten Fluss. Der Plastik Sack schwimmt dann weiter bis in Meer wo dann irgend welche Meerestiere elend-lich daran zu Grunde gehen....Ein endlos Thema das mir persönlich immer wieder zu Denken gibt.


Wünsch Dir ein schönes Wochenende.
Liebe Grüsse

Karima

Kebo homing hat gesagt…

Ein absolut wichtiges Thema, super, dass Du es thematisierst... der Verpackungswahnsinn ist extrem und ad paradoxum wenn Firmen um den Preis nicht zu erhöhen dafür den Inhalt reduzieren und die Verpackung aber groß bleibt, damit der Verbraucher meint, es ist viel drin... der oft für dumm verkaufte Verbraucher. Gut, dass eine kleine Gegenentwicklung zu spüren ist, es gibt zumindest schon in größeren Städten wieder Supermärkte, die versuchen ohne aus zu kommen, der Konsument bringt seine Behältnisse von zu Hause mit. Finde ich klasse und hoffe, dass sich die großen Ketten langfristig was davon abschauen. Und wir können ja schon mal im Kleinen zu Hause damit anfangen.
Wurde ziemlich lang, sorry, Du merkst, das Thema beschäftigt mich auch.
Liebe Grüße zu Dir,
Kebo

franziska hat gesagt…

Meine Kinder sammeln seit einiger Zeit die Plastikschraubverschlüsse der Milchtüten. Sie wollen ein Jahr sammeln und dann den Berg an den Umweltminister schicken! Ich finde es überhaupt erschreckend wieviel Müll wir haben. Auch wir fragen uns, tut das alles wirklich Not?! Aber wie du schon sagst, es ist schwierig um Plastik herum zu kommen... Gruß Franziska

chai-and-chardonnay.blogspot.com hat gesagt…

Da versuchen wir alle etwas für die Umwelt zu tun und trotzdem wird es nie genug sein.Es ärgert mich auch wenn immer noch Plastiktüten zum Einpacken rumhängen, Plastikspielzeug en masse in den Kaufhausregalen rumstehen etc. Und dabei ist Deutschland noch eines der bezgl. Umweltschutz etc . am fortschrittlichsten Laender¨Ich lebe in der Nähe von Genf / Ch - hier gibt es noch sehr viel aufzuholen .Tooler Beitrag - gefällt mir!

stines zuhause hat gesagt…

Liebe Steffi,
es ist gar nicht so einfach einkaufen zu gehen und keine Plastiktüte in die Hand gedrückt zu bekommen. Ich bin Rucksackträger und stopfe dort alles was geht rein, auch wenn ich von der Verkäuferin oft komisch angesehen werde, wenn ich dauf das Tütchen verzichte und die Klamotten so reinstopfe. Ich bin in einer Zeit groß geworden, wo jeder mit Beutel rumlief und es ging auch. Ich bin nämlich ein DDR-Kind und da gab es keine Plastiktüten. Nur für die Kita wird es schwierig, weil wo soll ich geschnittenes Obst reinlegen, wenn nicht in diese kleinen Plastikbehälter. Ich habe noch keine wirkliche Alternative gefunden. Glas geht nicht und Metallbehälter in so kleiner Größe gibt es nicht :-( Ich versuche unseren Plastikmüll so gut es geht in Grenzen zu halten.
Ein schönes Wochenende wünscht dir Stine

saumseliges hat gesagt…

gegen diese stylischen Flaschen und Boxen kann kein buntes Plastik antstinken.
Aber auch ohne den Optisch Schön Gedanken.....Dieser Palstikmist tut nicht not. Ich wundere mich allemal wenn zb. Bananen beim einkauf noch eine extra Umverpackung bekommen.
Ist das Achtlosigkeit oder Unwissenheit ? Auf jeden Fall kann es nie schaden auf solche Umstände hinzuweisen. Und wenn man dann zudem noch eine so tolle Alternative wie bei Dir gezeigt bekommt.......perferkt !

liebste grüße von Annette

PS: ich habe HIER auch schon mal von den Plastikberg berichtet. Wer mag kann gerne schauen.

Viktoria hat gesagt…

Ich war grad auf Urlaub, und frag mich wie das werden soll, wenn diese dünnen Plastiksäckchen verboten sind?
Da bekommt man ja bei einem Einkauf oft unzählige davon.
Ich hab für mich das Problem teilweise mit dünnen selbstgenähten Stoffsäckchen gelöst, die man waschen kann, funktioniert gut.

(hab grad diese schönen Blog entdeckt, und werd sicher mal ein Foto zum Makro Montag beisteuern!)
LG,
Viktoria

Eva Gezwitscher hat gesagt…

Ein total spannendes und zugleich schwieriges Thema. Wir versuchen das Vermeiden auch ganz fleißig, stoßen aber zu oft an Grenzen. Die Plastikdosen werden von uns auch immer mehr durch simple Marmeladen- und Weckgläser ersetzt. Die Metalldosen wären eine tolle Ergänzung, danke für den Tipp.
Liebste Grüße, Eva

merlanne hat gesagt…

Liebe Steffi,
ich finde es sehr gut, dass Du dieses Thema auf Deinem Blog ansprichst. Wir vermeiden schon seit Jahren Plastik so gut es geht. Wasser vom Wasserhahn oder aus Glasflaschen, Edelstahltrinkflaschen, Einkaufsbeutel von zuhause mitnehmen,usw. Doch es ist schwierig, Plastikmüll komplett zu vermeiden. Deshalb bin ich Dir dankbar für Deine Tip betreffend die Aufbewahrungskisten aus Glas, daran hatte ich nicht gedacht.
Liebe Grüsse,
Claudine

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